Ich sitze, bin ein Reisender.
Gemurmel drängt sich an mein Ohr.
Guck aus dem Fenster, leise da.
Ich bin ein ewig Eilender.
Die Schlierenwaberaußenwelt
Hält mich in ihrem bunten Bann.
Gefühl der Wirklichkeit entfällt.
Unkenntlich wird, was mich hier hält.
Ein Fremder lässt sich bei mir nieder,
Nordet mein Denken auf sich ein.
Er lächelt wissend, streckt die Glieder.
Mein geistig‘ Trudeln fängt sich wieder.
Er fesselt mich mit seinem Wesen,
Er erzählt Unglaubliches,
Er hat jeden Mensch gelesen,
Er ist etwas Erstaunliches.
Enthebt Regeln und Gesetze,
Geleitet krähengleich,
Erfreut, beendet schlimmste Not,
So ist er nun Gevatter Tod