Hin und zurück

Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, der Wochenendsbesuch in die Bananenfarmen. Das war es für den Rest der letzten Arbeitswoche auch mit außergewöhnlichen Aktionen. Der Schulalltag ging geregelt vonstatten, ich habe in meiner freien Zeit ein paar Bücher gelesen, unter anderem „T Stands for Tree“, ein unglaublich schönes Buch. Nachmittags haben die Kinder aus …

Alltagsherausforderungen

Uff, die letzten Tage war ordentlich was los, das hat mich so sehr auf Trab gehalten, dass ich kaum die Chance zu schreiben hatte. Naja, ich selbst habe gar nicht so viel gemacht, aber es sind nochmal ein ganzer Haufen neuer Eindrücke dazugekommen. Fange ich jetzt beim positiven oder beim negativen an? Am besten bei …

Und jetzt die kenianischen Weihnachten

Tja, der letzte Eintrag kam am Dienstag, da habe ich selbst aber noch gar nicht gefeiert. Am 25. war das große Fest endlich gekommen, heiß ersehnt von meinen Gastneffen. Am Morgen stand ich auf und habe mir erstmal meine besten Klamotten angezogen, konnte mich jedoch nicht waschen, da alle großen Schüsseln gerade zur Kleiderwäsche verwendet …

Fröhliche Weihnachten

Ich habe mir diesen Eintrag extra für heute aufbewahrt, damit ich euch allen ein wunderschönes Fest wünschen kann. Ich selbst bin noch überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung, einfach darum, dass es so unglaublich anders gefeiert wird. Fast meine gesamte Gastfamilie ist zusammengekommen, jetzt sind 19 Leute auf dem Gelände, die Farmarbeiter ausgenommen, und besonders die kleinen …

Und immer unterwegs – knabbert er den letzten Keks

Dieses Wochenende hat echt Spaß gemacht. Donnerstag und Freitag waren zwar nicht wirklich der Rede wert, aber am Samstag habe ich mal wirklich auf der Farm gearbeitet und war so fast beschäftigt. Die Pausen, die James, der Arbeiter, dem ich mich angeschlossen hatte, eingelegt hat, waren echt wahnwitzig lang. Aber gleichzeitig mussten wir darauf warten, …

Papayas, ein Stuhl und Liegestütze

Guten Tag mal wieder, allerseits. Heute geht es erneut darum, wie ich mir so die Zeit im ferienstarren Taveta vertreibe. Mittlerweile bin ich zum Glück wieder vollkommen gesund und kann normal laufen, dass heißt ab jetzt mache ich jeden Tag ein wenig Sport, zwar nicht so viel, wie wahrscheinlich eigentlich nötig wäre, aber ich arbeite …

Nicht schon wieder krank

Die Fahrt mit dem Zug von Mombasa nach Voi hat sich echt gelohnt! Es war letztenendes gleich teuer wie eine Mombasa-Taveta Matatufahrt, ging aber mindestens vier Stunden schneller. Dadurch bin ich Montag Mittag schon zu Hause angekommen, hab meinen Rucksack abgeladen und meine Familie begrüßt und dann ging es erstmal ans Waschen, Juhuuu. Damit war …

Home Sweet Home

Es ist echt überraschend, wie anders ich Taveta betrachte, jetzt da ich an so vielen anderen Orten war. Meine Familie hat mich gestern wieder empfangen, als wäre ich gerade mal den Vormittag weg gewesen. Doch in meiner Abwesenheit hat sich einiges verändert. Manche Gebäude, an denen ich häufig vorbei gekommen bin, sind neu gestrichen worden, …

Bungoma

Habt ihr mich vermisst? Sorry, dass ich mir den Eintrag wieder bis zum letzten möglichen Moment aufhebe, ich könnte jetzt behaupten, ich hätte keine Zeit gehabt, aber das würde der Wahrheit nur bedingt entsprechen. Freitag Morgen hatten Jana und ich einen sehr entspannten Start in den Tag und haben uns recht spontan entschieden, was wir …

Back to Civilization

Taveta wirkt für mich nicht, wie komplett abgeschottet. Natürlich gibt es relativ wenig Möglichkeiten zur Freizeitbeschäftigung und es gibt keine große Warenauswahl. Aber verglichen mit Thika! Oh mein Gott, wir im Süden haben ja wirklich gar nichts! Aber lasst mich am Freitag anfangen. Jana und ich, 50% der Taveta Freiwilligen, erreichten nach 12 1/2 Stunden …

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