Erste Reise

Moin! Heute nur ein kurzes Update, ich muss bald pennen. Heute Mittag ging es, begleitet von leichtem Nieselregen, mit einem Matatu (Kleinbus als öffentliches Verkehrsmittel) nach Taita. Nachdem wir, vermutlich durch die Dauerbeschallung durch den darin angebrachten Fernseher mit wirklich erstaunlich lauten und nur ganz dezent übersteuernden Boxen, unseren eigentlichen Umsteigeplatz verpassten und dann noch …

Reeeeegen!

So langsam möchte man meinen, dass ab und an echt die Welt untergeht, die Regenzeit legt nämlich einiges an Gewalt zu. Die zehn bis zwanzig minütigen Schauer verwandeln sich auf den Wellblechdächern in Trommelfeuer einer schwemmenden Verdammnis. Zudem fällt jedes Mal, wenn es regnet, der Strom aus und an Trinkwasser ist nach einer durchstürmten Nacht …

Schlossschwierigkeiten

Ich hab ja kein Problem mit meiner Schule, es macht mir sogar sehr viel Spaß täglich meine Kolleg*innen und die Schüler*innen zu treffen, über interessante Themen zu quatschen und nach der Schule ein, zwei Spiele zu spielen, aber ich freue mich gleichzeitig schon sehr auf die Ferien. Es scheint so unfassbar, dass ich jetzt schon …

Eingelebt!

Wow, jetzt ist man schon fünf Wochen in Taveta. Ich habe eine feste Tagesroutine, komme mit dem grundlegend sehr eintönigen Alltag immer besser zurecht, werde sicherer im Swahili und habe einen festen Ablauf im Projekt. Man könnte also sagen, ich bin so langsam echt angekommen. Ich habe in den jetzigen Wochen morgens recht viel Zeit, …

Kommentar zu „The Dark Road“

Ich hatte mal wieder Spaß und hab ein Gedicht geschrieben. Hier läuft das lyrische Ich eine Straße bei Nacht entlang und wird von seinen Gedanken übermannt. Da kann man bestimmt wahnsinnig viel bezüglich meines momentanen Geisteszustandes reininterpretieren, könnt ihr auch gerne machen, aber Fakt ist, dass ich gestern Abend einfach sehr spät nach Hause gelatscht …

Begrüßungen und Mzunguu

Wenn man durch Taveta spaziert, dann fällt einem eines sehr schnell auf: Jeder begrüßt jeden! Hände winken hier und dort hin, auf vier verschiedenen Sprachen (Englisch, Kiswahili, Kitaveta & Kitaita) werden sich Begrüßungsfloskeln an den Kopf geworfen und man hat das Gefühl, jeder kennt jeden. Meine Favoriten in Sachen Begrüßung: Umeshindaje = Wie war dein …

Herausforderung: Anschluss

Vorab: ich lebe hier jetzt halt in nem Dorf. Ich spreche Kiswahili noch ultra schlecht und die allgemeinen Englischkenntnisse würden Lehrer der neunten Klasse frustrieren. Zudem komme ich in meinem bisherigen Alltag wenig mit aus Taveta stammenden Gleichaltrigen in Kontakt. Das alles führt dazu, dass ich im Moment außerhalb von Schule und treffen mit der …

Meine Coole Schule

Und schon wieder ist eine halbe Schulwoche rum, die Zeit verfliegt jetzt schon. Kaum zu fassen, dass wir schon drei Wochen lang in einem anderen Land leben. Heute möchte ich ein wenig über mein Projekt, die St. Patrick Kimala Primary School erzählen. Die Schule liegt in einem sehr staubigen Teil von Taveta, Kimala genannt, und …

Wie man sich richtig von ner Krankheit erholt

Sonntag Mittag, gekonnt den Besuch im Gottesdienst umgangen. Mit Gottesdienst an sich hab ich ja überhaupt kein Problem, nur versteh ich hier halt leider kein Wort, er geht ein klitzekleines bisschen lang und man ist als ‚mzungu‘ (Kiswahili für Weißer – dazu mache ich nochmal nen ganzen Eintrag) sehr auf dem Präsentierteller. Mir geht es …

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