Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, der Wochenendsbesuch in die Bananenfarmen. Das war es für den Rest der letzten Arbeitswoche auch mit außergewöhnlichen Aktionen. Der Schulalltag ging geregelt vonstatten, ich habe in meiner freien Zeit ein paar Bücher gelesen, unter anderem „T Stands for Tree“, ein unglaublich schönes Buch. Nachmittags haben die Kinder aus …
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Impropädagogik
Tja, worüber schreibe ich denn jetzt mal wieder? Ich bin wieder vollkommen im Alltag aufgesetzt, das bedeutet jeder Tage gestaltet sich in etwa gleich. In der Schule habe ich zwischen einer und fünf 35-Minuten Stunden, bringe ab und an meine Gitarre für Musik mit und laufe ansonsten sehr viel mit den Kindern. Dabei ist es …
Alltagsherausforderungen
Uff, die letzten Tage war ordentlich was los, das hat mich so sehr auf Trab gehalten, dass ich kaum die Chance zu schreiben hatte. Naja, ich selbst habe gar nicht so viel gemacht, aber es sind nochmal ein ganzer Haufen neuer Eindrücke dazugekommen. Fange ich jetzt beim positiven oder beim negativen an? Am besten bei …
Und jetzt die kenianischen Weihnachten
Tja, der letzte Eintrag kam am Dienstag, da habe ich selbst aber noch gar nicht gefeiert. Am 25. war das große Fest endlich gekommen, heiß ersehnt von meinen Gastneffen. Am Morgen stand ich auf und habe mir erstmal meine besten Klamotten angezogen, konnte mich jedoch nicht waschen, da alle großen Schüsseln gerade zur Kleiderwäsche verwendet …
Fröhliche Weihnachten
Ich habe mir diesen Eintrag extra für heute aufbewahrt, damit ich euch allen ein wunderschönes Fest wünschen kann. Ich selbst bin noch überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung, einfach darum, dass es so unglaublich anders gefeiert wird. Fast meine gesamte Gastfamilie ist zusammengekommen, jetzt sind 19 Leute auf dem Gelände, die Farmarbeiter ausgenommen, und besonders die kleinen …
Und immer unterwegs – knabbert er den letzten Keks
Dieses Wochenende hat echt Spaß gemacht. Donnerstag und Freitag waren zwar nicht wirklich der Rede wert, aber am Samstag habe ich mal wirklich auf der Farm gearbeitet und war so fast beschäftigt. Die Pausen, die James, der Arbeiter, dem ich mich angeschlossen hatte, eingelegt hat, waren echt wahnwitzig lang. Aber gleichzeitig mussten wir darauf warten, …
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Papayas, ein Stuhl und Liegestütze
Guten Tag mal wieder, allerseits. Heute geht es erneut darum, wie ich mir so die Zeit im ferienstarren Taveta vertreibe. Mittlerweile bin ich zum Glück wieder vollkommen gesund und kann normal laufen, dass heißt ab jetzt mache ich jeden Tag ein wenig Sport, zwar nicht so viel, wie wahrscheinlich eigentlich nötig wäre, aber ich arbeite …
Nicht viel passiert
Jo. Ich habe weiterhin nicht viel gemacht, gelesen (jetzt „The Time Machine“ von H.G. Wells halb durch, ein neues Hörbuch angefangen, „Crown the Empire“ und „Casper“ gehört und ein wenig geschrieben. Weil sonst der heutige Tag ein wenig mager ausfallen würde, lade ich gleich noch nen Gedicht hoch. Wenn ihr es seht wisst ihr ‚eventuell‘ …
Nicht schon wieder krank
Die Fahrt mit dem Zug von Mombasa nach Voi hat sich echt gelohnt! Es war letztenendes gleich teuer wie eine Mombasa-Taveta Matatufahrt, ging aber mindestens vier Stunden schneller. Dadurch bin ich Montag Mittag schon zu Hause angekommen, hab meinen Rucksack abgeladen und meine Familie begrüßt und dann ging es erstmal ans Waschen, Juhuuu. Damit war …
Palmenstrand
Am Donnerstag morgen haben wir den Plan gefasst, kaum in Taveta angekommen, am kommenden Tag (Freitag für die ganz ’smarten‘ – die Formulierung ist irgendwie hängen geblieben, alles ist smart) schon wieder loszufahren. Zwar nur für’s Wochenende, aber dadurch hatten wir schon das Problem, dass nicht genügend Zeit blieb, den angestauten Berg an Dreckwäsche wenigstens …