Home Sweet Home

Es ist echt überraschend, wie anders ich Taveta betrachte, jetzt da ich an so vielen anderen Orten war. Meine Familie hat mich gestern wieder empfangen, als wäre ich gerade mal den Vormittag weg gewesen. Doch in meiner Abwesenheit hat sich einiges verändert. Manche Gebäude, an denen ich häufig vorbei gekommen bin, sind neu gestrichen worden, …

Bungoma

Habt ihr mich vermisst? Sorry, dass ich mir den Eintrag wieder bis zum letzten möglichen Moment aufhebe, ich könnte jetzt behaupten, ich hätte keine Zeit gehabt, aber das würde der Wahrheit nur bedingt entsprechen. Freitag Morgen hatten Jana und ich einen sehr entspannten Start in den Tag und haben uns recht spontan entschieden, was wir …

Vorerst letzte Tavetatage

Das hier wird ein kurzer Eintrag, da diese Woche echt nicht viel passiert ist. Ich habe jetzt neue Schuhe, Lederschlappen. Am Mittwoch haben wir die Tickets für den Bus morgen (5:00 früh, ich sterbe!) gekauft. Heute habe ich meinen Kram gepackt, ich muss leider meine Gitarre für drei Wochen im Stich lassen, da mit mehr …

Keine Schule mehr, was macht man da?

Hi, how’s it going? Lang erwartet und nun endlich da: die Ferien! Am Freitag haben wir noch mehr oder weniger eifrig die Schulbücher in einen Schrank verstaut, den man staubig genannt hätte, hätte man die Staubschicht unter all den Spinnenweben sehen können. Dann haben sich alle im Kollegium verabschiedet und man ist schön brav nach …

Ein komischer Vogel und eine Ein-Mann-Schlammschlacht

Gestern Mittag hatte ich noch nicht wirklich eine Idee, worüber ich heute schreiben sollte. Neben dem Alltag ist nur wenig passiert, was den Fokus eines ganzen Blogeintrags gerechtfertigt hätte. Montag war ein öffentlicher Feiertag, also saß ich mal wieder einfach nur rum. Zumindest hat das Hausmädchen meiner Gastfamilie (ja, die haben ein Hausmädchen) und mein …

Oh mein Gott ist das schön da!

Meine Meinung zu Taita: siehe oben! Von Donnerstag bis Samstag war Taita, genauer gesagt Mghange Dawida, in dichten Nebel mit wunderbar viel kaltem Regen gehüllt. Wir konnten endlich Berge sehen und auf und ab laufen. Das führte dazu, dass kurze Strecken, über welche man sich in Taveta keine Gedanken macht, zu einer matschigen Kraxelei werden. …

Reeeeegen!

So langsam möchte man meinen, dass ab und an echt die Welt untergeht, die Regenzeit legt nämlich einiges an Gewalt zu. Die zehn bis zwanzig minütigen Schauer verwandeln sich auf den Wellblechdächern in Trommelfeuer einer schwemmenden Verdammnis. Zudem fällt jedes Mal, wenn es regnet, der Strom aus und an Trinkwasser ist nach einer durchstürmten Nacht …

Schlossschwierigkeiten

Ich hab ja kein Problem mit meiner Schule, es macht mir sogar sehr viel Spaß täglich meine Kolleg*innen und die Schüler*innen zu treffen, über interessante Themen zu quatschen und nach der Schule ein, zwei Spiele zu spielen, aber ich freue mich gleichzeitig schon sehr auf die Ferien. Es scheint so unfassbar, dass ich jetzt schon …

Eingelebt!

Wow, jetzt ist man schon fünf Wochen in Taveta. Ich habe eine feste Tagesroutine, komme mit dem grundlegend sehr eintönigen Alltag immer besser zurecht, werde sicherer im Swahili und habe einen festen Ablauf im Projekt. Man könnte also sagen, ich bin so langsam echt angekommen. Ich habe in den jetzigen Wochen morgens recht viel Zeit, …

1 – Month Summary

Hi everyone! It’s October the 2nd, that means I have by now been in Taveta for 31 days. So it’s time for a recap, in English so I can keep training since I fear a serious corruption of my vocabulary and grammar here. I am staying with a host family, my „baba“ is 87 years …

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